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Frühjahr Sommer 2026
Gemeinsam macht den Unterschied – erfolgreich seit 40 Jahren.
Viel hat sich verändert seit der Gründung 1986 durch Thomas und Ursula Imhof. Aus einem kleinen Familienbetrieb ist ein Unternehmen mit über 150 Mitarbeitenden geworden, aus der Gründungsidee eine Gruppe, die heute in fünf Geschäftsbereichen Massstäbe im Thurgau setzt.
Ein Familienunternehmen sind wir geblieben und das prägt uns täglich: Familie und der darin gelebte Zusammenhalt & Verlässlichkeit, Fairness, Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit sind unsere wichtigsten Werte.
Wer bei TIT Imhof heute Verantwortung trägt, zeigt unser neues Geschäftsleitungsbild: sieben Personen, sieben Perspektiven – eine Richtung.
An der Spitze stehen Isabelle Keller-Imhof und Dominic Imhof als Co-Geschäftsführer und führen die Tradition ihrer Eltern mit demselben Anspruch weiter: offen, fair und mit grosser Begeisterung für das, was wir tun.
Messbar wird dieser Anspruch zum Beispiel im Mitte Mai erfolgreich bestandenen Audit nach ISO 9001 und ISO 14001 - sichtbar in unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht, den wir in dieser Ausgabe vorstellen.
Muldenservice: Jetzt auch digital – mit mehr Komfort für Geschäftskunden
Unsere neue Online-Bestellplattform für den Muldenservice steht allen offen – auch Ihnen als Geschäftskunden. Mulden in verschiedenen Grössen lassen sich direkt online reservieren: schnell, unkompliziert und rund um die Uhr.
Ob Bauunternehmen, Gewerbebetrieb oder Entsorgungsverantwortliche: Mit wenigen Klicks zur richtigen Mulde, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort.
Bestandskunden bestellen zu ihren gewohnten Konditionen und profitieren zusätzlich von der Möglichkeit zur Verwaltung mehrerer Benutzer über ein gemeinsames Konto.
Eine kurze Nachricht an Pasquale Indingaro oder Tobias Sieg genügt – sie schalten Sie umgehend frei.
Fragen zu unserem neuen Online-Muldenservice? Wir sind für Sie da:
Pasquale Indingaro
Kundenberater Vertrieb Entsorgung-Recycling
Tobias Sieg
Sachbearbeiter Vertrieb Innendienst
Baugrubensicherung in Hanglage
Hanglage, enge Zufahrt, Freileitung im Arbeitsbereich – die Baugrube an der Wolfackerstrasse in Kreuzlingen war logistisch und planerisch anspruchsvoll. Die Imhof Bau AG hat sie mit einer rückverankerten Nagelwand sicher realisiert.
Verbausystem: Nagelwand mit Selbstbohrankern
Für die Grubensicherung wurden 120 m² Spritzbeton aufgebracht und mit 58 Selbstbohrankern à 4,5 m verankert (261 Laufmeter). Das kombinierte System nimmt den Hangdruck während der Bauzeit auf und gewährleistet die Standsicherheit der Baugrubenböschung.

Aushub unter erschwerten Bedingungen
Rund 700 m³ Aushubmaterial mussten unter engen Platzverhältnissen abgewickelt werden. Da Aushub und Maschinentransport ausschliesslich über die Oberkante der Baugrube möglich waren, erforderte dies präzise Etappenplanung und enge Koordination zwischen Bauführung, Maschinist, Spezialtiefbau und Transportlogistik.

Unser erster Nachhaltigkeitsbericht
Mit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht legen wir dar, wie wir Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen: 9 Elektro-LKW im Einsatz, 2'400 m² Photovoltaikfläche, Scope-2-Emissionen nahezu null – und Gesamtemissionen, die trotz gewachsener Flotte um 2,3% gesunken sind. Orientiert an der UN-Agenda 2030 deckt er fünf Schwerpunkte ab: Energie, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Klimaschutz und soziale Verantwortung.
Was Sie im Bericht erwartet:
- Saubere Energie: Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur auf dem Firmenareal
- Nachhaltige Mobilität: Elektrifizierung der Flotte – leise, lokal emissionsfrei
- Kreislaufwirtschaft: Bauabfälle aufbereiten statt deponieren
- Klimaschutz: Unser erster Corporate Carbon Footprint nach GHG Protocol
- Soziale Verantwortung: Arbeitssicherheit, Diversität und regionales Engagement

Entsorgungszentrum: Was hinter den Kartonluken passiert
In unserer letzten Kundenumfrage kam sie mehrfach: die Frage, warum die Einwurfluken an unserem Kreuzlinger Entsorgungszentrum für Karton und Papier so klein sind.
Dahinter stecken zwei Überlegungen: Sicherheit und Qualität.
Sicherheit für alle grossen und kleinen Besucher und Besucherinnen, die die Einwurfluken nutzen. Die Verletzungsgefahr bei grösseren Einwurfluken ist nicht zu verantworten.
Wieso? Direkt hinter den Luken arbeiten Schneckenpressen, die eingeworfene Kartons sofort zerreissen und unter hohem Druck direkt in den angeschlossenen 32 m³ Container pressen, um das Material für den Transport bestmöglich zu verdichten.
So erreichen wir Fassungsvermögen von bis zu 8 Tonnen. Das ist fast doppelt so viel wie bei herkömmlichen Pressmulden. Weniger Volumen = weniger Transporte!
Qualität der gesammelten Materialien: Kleinere Luken sorgen eher dafür, dass Fremdmaterial draussen bleibt, eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Recycling, damit Ihr Karton auch wirklich zu neuem Karton wird.
Und nicht zu vergessen: Warum Akkus dabei gar nicht erst in die Luke gehören, zeigen wir im Video – inklusive einem heiklen Beispiel der letzten Wochen.








